Walk-in Duschwand
nach Maß.
Eine feste Glaswand, kein Türblatt. Offen begehbar, wenig Technik, wenig Pflege. Für Köln & Umgebung.
Aufbau einer
Walk-in.
Eine Walk-in Duschwand ist die puristische Lösung fürs Bad. Kein Türrahmen, kein Scharnier, keine Dichtungsleiste die irgendwann versagt. Nur eine feste Glasscheibe, richtig befestigt, sauber siliert.
8 oder 10 mm ESG, also Einscheibensicherheitsglas. Klar oder nach Wunsch mattiert. Stabilisiert über Wandanschluss, Stabistange oder beidseitig freitragend. Wir messen auf, liefern und montieren.
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Duschwand, Duschtrennwand,
Walk-in. Dasselbe.
Wir hören am Telefon fünf verschiedene Wörter für dieselbe Sache. Das ist kein Fehler, es gibt schlicht keinen festen Begriff. Hier steht, was gemeint ist.
Eine feste Glasscheibe, die das Wasser abhält. Das allgemeinste Wort. Meint meistens genau das, was auch Walk-in heißt.
Dasselbe. Betont, dass die Scheibe den Duschbereich vom Rest des Bades trennt. Häufig gesucht, technisch identisch.
Der Fachbegriff. Sie gehen hinein, es gibt keine Tür. Die Scheibe ist eine Festverglasung, sie bewegt sich nicht.
Der Oberbegriff für alles, was den Duschbereich abgrenzt. Also auch Schiebetüren und Duschkabinen mit Tür.
Meint den Boden, nicht das Glas. Kein Duschtassenrand, ebenerdiger Einstieg. Wird oft zusammen mit einer Walk-in gebaut, ist aber Sache des Fliesenlegers.
Eine zweite, kurze Scheibe im rechten Winkel zur Hauptscheibe. Sinnvoll, wenn Wasser sonst seitlich herausläuft.
Rufen Sie einfach an und sagen Sie es mit Ihren Worten. Wir wissen, was Sie meinen. 02241 9443045
Wann eine Walk-in passt.
Und wann nicht.
Eine Walk-in Duschwand ist schön. Sie ist nicht für jedes Bad die richtige Lösung. Das sagen wir Ihnen lieber vorher als nachher.
Sie passt, wenn
- Der Duschbereich groß genug ist. Ab etwa 90 cm Breite funktioniert es. Darunter spritzt zu viel heraus.
- Der Boden ein Gefälle hat. Ohne Tür hält nur die Neigung das Wasser im Duschbereich.
- Sie Ruhe im Bad wollen. Keine Rahmen, keine Griffe, keine Dichtungen, die vergilben. Nur Glas und Silikon.
- Sie barrierefrei bauen. Kein Rand, keine Tür, kein Hindernis. Auch später mit Rollator oder Duschhocker nutzbar.
Sie passt nicht, wenn
- Das Bad sehr klein ist. Unter 90 cm wird der Boden nass. Dann ist eine Schiebetür oder eine Duschkabine mit Tür ehrlicher.
- Sie eine Handbrause frei führen. Wer die Brause abnimmt und zur Seite hält, spritzt an der Scheibe vorbei. Eine Regendusche von oben ist unkritisch.
- Kalkhaltiges Wasser Sie stört. Klarglas zeigt jeden Tropfen. Eine Nanobeschichtung hilft, aber sie ersetzt den Abzieher nicht.
- Der Untergrund nicht trägt. 8 oder 10 mm ESG wiegen etwas. Auf Rigips ohne Traverse befestigen wir nichts.
Wenn wir bei Ihnen vor Ort messen und sehen, dass eine Walk-in nicht die richtige Wahl ist, sagen wir es. Ein Auftrag, den Sie hinterher bereuen, nützt uns nichts.
Was hinter dem Glas steckt.
Damit Sie wissen, worüber wir am Telefon reden.
Einscheiben-Sicherheitsglas. Es ist thermisch vorgespannt und zerfällt bei Bruch in stumpfe Krümel statt in Scherben. Für Duschen ist es Pflicht. 8 mm reichen meistens, ab etwa 120 cm Breite oder bei freistehenden Scheiben nehmen wir 10 mm.
Das Glas steht nicht frei in der Wand. Es sitzt in einem Aluminiumprofil, das schiefe Wände bis etwa 6 mm ausgleicht. Wichtig, denn kein Altbau hat gerade Wände.
Die waagerechte Stange von der Scheibe zur Wand oder zur Decke. Sie hält das Glas in der Spur. Bei kurzen Scheiben geht es manchmal ohne, bei langen nie.
Klarglas ESG hat einen leichten Grünstich an den Kanten, das ist der Eisenanteil im Floatglas und völlig normal. Weißglas ist entfärbt und teurer. Satinato ist milchig und durchscheinend. Bei Teilflächen mattiert bleibt oben und unten klar, in Sichthöhe wird mattiert.
Eine Versiegelung, an der Wasser abperlt. Sie erleichtert das Reinigen, sie ersetzt es nicht. Wer sie als Wunderlösung verkauft, lügt.
Unten am Boden und seitlich an der Wand. Sie ist Verschleißteil und gehört alle paar Jahre erneuert. Das ist normal und kein Mangel.
Auch hier gibt es Verschleiß.
Eine Walk-in-Wand hat keine Tür und keine Dichtungsleiste, die altert. Ein paar Teile arbeiten trotzdem mit und lassen sich einzeln erneuern.
Halter am Boden und an der Wand
Wenn die Scheibe Spiel bekommt, sitzt meist ein Halter locker oder das Profil hat sich gelöst. Das ziehen wir nach oder ersetzen es.
Stabilisationsstange
Verbogene oder gelöste Stangen tauschen wir einzeln, ohne die Scheibe auszubauen.
Silikonfuge am Boden
Wird die Fuge undicht oder unansehnlich, erneuern wir sie. Das ist ein kurzer Termin und kein Umbau.
Wenn die Scheibe selbst beschädigt ist, ersetzen wir sie in der vorhandenen Halterung, sofern diese in Ordnung ist. Das sehen wir beim Aufmaß.
Zum Blättern.
Sehen Sie Ihr Glas.
In Ihrem Bad.
Sie wissen jetzt, ob eine Walk-in in Ihr Bad passt. Im Konfigurator setzen Sie die Scheibe auf ein Foto Ihres eigenen Bades, ziehen die Ecken in die Perspektive und sehen, wie es wirkt.
Dauert zwei Minuten. Keine Anmeldung. Pflicht sind nur Name und Ort.
Besonders bei mattierten Flächen
Wie hoch soll das Mattband sitzen? Was verdeckt es, was bleibt sichtbar? Das kann sich niemand vorstellen. Im Konfigurator schieben Sie es und sehen es.
- Klarglas ESG, Weißglas, Satinato oder teilflächig mattiert
- Scheiben frei setzen, Eckpunkte in die Perspektive ziehen
- Ihr Entwurf kommt mit der Anfrage zu uns
- 01Foto von der DuschzoneMit dem Handy aufgenommen, gerade von vorn. Ein Musterbad zum Ausprobieren gibt es auch.
- 02Wand aufsetzen und einpassenSie ziehen die Scheibe an die richtige Stelle und passen die Ecken in die Perspektive ein.
- 03Maße einzeichnenUngefähre Maße genügen. Das verbindliche Aufmaß machen wir vor Ort.
Wählen Sie im Konfigurator den Bereich Walk-in und danach die Form. Keine Anmeldung, das Angebot rechnen wir danach von Hand.
Anfrage, Angebot und Aufmaß sind unverbindlich. Berechnet wird erst, was Sie beauftragen.
